Deutsche Muslim-Liga Bonn e.V Home/Startseite: DMLBonn
Kontakt
Informationen Archiv Links Rundbriefe
Stellungnahmen Termine Spenden

Startseite/Home der DMLBonn e.V.
DMLBonn - Termine


Deutsche Muslim-Liga Bonn e.V. - aktuelle Termine

interne/geschlossene Veranstaltungen
Rundfunkansprachen im DeutschlandRadio Berlin mit Taufiq Mempel, DMLBonn Vorstandsmitglied
Termine von DMLBonn-Vorstandsmitglied Dr. Raschid Boeckmuehl

oeffentliche Veranstaltungen


16. März 2017 / 17. Djumadath-Thaniya 1438
„Religion – Fluch oder Segen für Integration“

Diskussionsveranstaltung mit Frau Dr. Lale Akgün und Frau Karimah Stauch.
Moderation: Peter Kox
Zeit: 19 Uhr
Ort: Bonn – genauer Ort wird noch bestätigt
Veranstalter: Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik NRW (SGK NRW) - Kreisverband Bonn.

5. April 2017 / 8. Rajab 1438
„Mehr Raum wagen – Muslimische Frauen in ihren Moscheen - Muslimische Verbände in besonderer Pflicht!? Einschätzung Ziele und Vorgehensweisen“

Podiumsgespräch mit:
Dr. Houaida Taraji, Vorstandsmitglied und Beauftragte fuer Frauen und Gesundheit, Zentralrat der Muslime in Deutschland, Koeln; Halime Cengiz, Landfrauenverband DITIB Niedersachsen und Bremen; Karimah Stauch, Vorsitzende Deutsche Muslim-Liga Bonn e.V.
Im Rahmen der Tagung „Mehr Raum wagen – Muslimische Frauen in ihren Moscheen“, 3.-5. April 2017.
Ort: Ev. Akademie Loccum
(Link zum Flyer)

28. April - 1. Mai 2017
29. Christlich-Muslimische Tagung „am Pfingstfest“
(ausnahmsweise wegen des Ramadans nicht an Pfingsten, sondern zum 1. Mai)
Ort: Nordwalde bei Muenster.
Partner: Bendorfer Forum fuer Oekumenische Begegnung und Interreligioesen Dialog e.V. - Hedwig Dransfeld-Haus,
Deutsche Muslim-Liga Bonn e.V., Ev. Akademie Villigst.
weitere Informationen zur Tagung

27.-30. April 2018
30. Christlich-Muslimische Tagung „am Pfingstfest“
(ausnahmsweise wegen des Ramadans nicht an Pfingsten, sondern zum 1. Mai)
Ort: Nordwalde bei Muenster.
Partner: Bendorfer Forum fuer Oekumenische Begegnung und Interreligioesen Dialog e.V. - Hedwig Dransfeld-Haus,
Deutsche Muslim-Liga Bonn e.V., Ev. Akademie Villigst.


oeffentliche Veranstaltungen

interne/geschlossene Veranstaltungen

oeffentliche Veranstaltungen

Rundfunkansprachen im DeutschlandRadio Berlin mit Taufiq Mempel, DMLBonn Vorstandsmitglied

Taufiq Mempel von der Deutschen Muslim-Liga Bonn e. V. hält seit dem Jahre 2005 drei- bis viermal jährlich eine Rundfunkansprache im DeutschlandRadio Berlin.

Infos zu Taufiq Mempel
Infos zum DMLBonn

Die Reihe nennt sich „Das Wort zum Tage im DeutschlandRadio Berlin“.

Ausgestrahlt werden die Sendungen jeweils an den Sonn- und Feiertagen um 06:56 Uhr, auf UKW 89,6 MHz.

Im Raum Bonn / Köln sind die Sendungen auf 89,1 bzw. 106,1 MHz zu empfangen.

Die Länge der Aufzeichnung beträgt maximal 3 Minuten und 20 Sekunden.
Die Ansprachen finden statt im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen dem DeutschlandRadio und dem Arbeitskreis der Kirchen undReligionsgemeinschaften (AKR), der in diesem Jahr übrigens seinen 60. Geburtstag feiert.

Die Themen werden von den einzelnen Glaubensgemeinschaften und Religionen frei gestaltet.

Beitraege DRADIO DML Bonn in Berlin für den 20.02.2011
Radiopredigt von Taufiq Mempel 16.03.2008 / 08 Rabi´u-l-Awwal 1429

Beitraege DRADIO DML Bonn in Berlin
Weitere Radiopredigten von Taufiq Mempel

oeffentliche Veranstaltungen

Termine von DMLBonn-Mitglied Dr. Raschid Boeckmuehl

Infos: Dr. Raschid Bockemühl
Alexanderstr. 31 - 44137 Dortmund
Tel: 0231-464704 – Mobil: 0160-1078658 - Fax: 0231-5348334
E-Mail: raschid.bockemuehl (at) t-online.de

Islam und islamische Welt 2012
Fragen – Fakten – Hintergründe


Vorträge
Freiheit oder Gottesstaat?
Wohin führen die arabischen Revolutionen?

Soll die Türkei in die EU?
Ist Frieden in Palästina möglich?
Seminare

Grundwissen über den Islam
Der richtige Umgang mit muslimischen Patienten

Freiheit oder Gottesstaat – Wohin führen die arabischen Revolutionen? (Vortrag)

Nicht einmal Fachleute hatten den revolutionären Elan vorhergesehen, der seit Beginn des Jahres 2011 arabische Machthaber und Eliten hinweggefegt und ihre politischen Systeme ins Wanken gebracht hat. Gerade die arabische Welt galt immer als Hort autoritärer Herrschaft – was die Europäer nicht gehindert hat, mit ihnen gute Geschäfte zu machen. Inzwischen sind es zehn Staaten im Nahen Osten und in Nordafrika, in denen das Volk auf den Straßen gegen die Herrschenden protestiert. Die Machthaber wehren sich mit unterschiedlicher Härte und unterschiedlichem Erfolg. Ob am Ende überall Demokratie und Menschenrechte siegen werden, gilt keineswegs als ausgemacht. Viele Europäer betrachten die demokratischen Revolutionen auch mit Sorge: Sie befürchten eine Machtübernahme durch radikale islamische Bewegungen. – Sind solche Ängste aus der Luft gegriffen? Wird sich die Demokratie durchsetzen? Sollten die Europäer den arabischen Demokratiebewegungen aktiv helfen – und wenn ja, wie? Der Referent ist islamischer „Insider“ und arbeitet als Autor und Dozent zu politischen, rechtlichen und kulturellen Aspekten des Islam und der islamischen Welt. Er kennt die meisten arabischen Länder aus eigener Anschauung. _____

Soll die Türkei in die EU? (Vortrag)

Vor 50 Jahren hat Europa der Türkei den Beitritt versprochen, vor zehn Jahren begannen die offiziellen Verhandlungen, aber ein Beitritt steht noch völlig in den Sternen. Die Türkei, inzwischen wirtschaftlich erstarkt, beginnt das Interesse an Europa zu verlieren und sich der islamischen Welt zuzuwenden. Gerade vor dem Hintergrund der arabischen Unruhen wäre ein islamisches EU-Mitglied Türkei jedoch für Europa von großer Bedeutung. Nach den „Kopenhagener Kriterien“ muss sich die Türkei wirtschaftlich auf den EU-internen Wettbewerb vorbereiten und Demokratisierung und Rechtsstaatlichkeit vorantreiben. Hierzu hat sie bereits große Anstrengungen unternommen. Um ihren EU-Beitritt zu bremsen, heben neuerdings Politiker, Historiker und Medien die kulturellen und religiösen Unterschiede zwischen der Türkei und Europa hervor – aber Kultur und Religion sind keine „Kopenhagener Kriterien“. – Wie sollte ein türkischer EU-Beitritt beurteilt werden – als Bedrohung oder Bereicherung für Europa? Der Referent ist islamischer „Insider“ und arbeitet als Autor und Dozent zu politischen, rechtlichen und kulturellen Aspekten des Islam und der islamischen Welt.

7 Kriege in 60 Jahren – Ist Frieden in Palästina möglich? (Vortrag)

Jahrhunderte lang haben Juden und Araber friedlich ko-existiert. Mit dem Zionismus, der Ansiedlung der Juden in Palästina und der Gründung des Staates Israel auf arabischem Boden 1948 hat sich alles geändert. Seither ist das jüdisch-arabische Verhältnis gestört. Sieben Kriege in sechzig Jahren haben tiefe Gräben gerissen. Israel hat keine der rund 40 UNO-Resolutionen (z.B. zur Räumung der 1967 besetzten Gebiete) beachtet. Aber auch der Terrorismus palästinensischer Gruppen hat der eigenen Sache geschadet. Alle Bemühungen um eine Friedensregelung (Oslo-Abkommen, Road Map, Genfer Friedensinitiative) sind gescheitert. Experten sagen: In Palästina liegt der Schlüssel für eine Friedensregelung in der gesamten Region. Die Nachbarregion Europa müsste ein existenzielles Interesse am Frieden in diesem unruhigsten Teil der Welt haben. Aber Europa hat nur finanziell geholfen und politisch versagt. Unter welchen Bedingungen ist Frieden im Nahen Osten überhaupt noch denkbar? Werden die aktuellen Revolutionen in der arabischen Welt dem Friedensprozess eher nutzen oder schaden?

Der Referent ist islamischer „Insider“ und arbeitet als Autor und Dozent zu politischen, kulturellen und rechtlichen Aspekten des Islam und der islamischen Welt. _____

Muslime unter uns – Grundwissen zum Verständnis des Islam (Seminar)

Mit vier Millionen Muslimen ist der Islam die drittstärkste Religionsgemeinschaft in Deutschland. Dennoch wissen die meisten Menschen wenig über ihn – meist nur das, was in den Medien verbreitet wird. Das reicht jedoch für eine objektive Urteilsbildung nicht aus. Zumindest Grundkenntnisse sind nötig, um das aktuelle internationale Geschehen richtiger beurteilen und die hier lebende muslimische Minderheit besser verstehen zu können. Der Referent gibt einen Überblick über die Grundlagen des Glaubens und der Religionsausübung, die Bedeutung des Korans und des Propheten Mohammed, islamische Ethik und Moral, die Bedeutung der Familie, das Verhältnis der Geschlechter, die Einstellung zu Staat und Gesellschaft, die Fähigkeit zur Integration in die Demokratie. Er erklärt, was Schlagworte wie „Gottesstaat“, „Scharia“ oder „Heiliger Krieg“ wirklich bedeuten. • Vortrag oder Seminar? Ein Abendvortrag mit kurzer Diskussion kann nur ganz allgemeine Grundkenntnisse vermitteln. Um das Thema zu vertiefen und mehr Zeit für die Diskussion in Plenum und Arbeitsgruppen zu haben, ist ein Seminar nötig (mehrstündig; besser: Tages- oder Wochenend-seminar). • Zielgruppen: Am meisten zu empfehlen: Seminar für Zielgruppen (als Einstieg in eine Qualifizierung zur Interkulturellen Kompetenz, z.B. für die Arbeit mit Migranten). Je nach Zielgruppe (Lehrer /Erzieher, Mitarbeiter von Kommunalverwaltungen/Sozialdiensten, Polizeibeamte usw.) kann der Schwerpunkt auf spezielle Aspekte gelegt werden. • Kooperation mit anderen (kirchlichen, betrieblichen, gewerkschaftlichen) Trägern, auch Moscheevereinen und Ausländerbeiräten, wird dringend empfohlen – wegen breiterer Werbungsmöglichkeit und Aufteilung der Kosten. • Die Teilnehmer/innen erhalten schriftliches Informationsmaterial.

Der Referent ist islamischer „Insider“ und arbeitet als Autor und Dozent über politische, rechtliche und kulturelle Aspekte des Islam. _____

Kulturkonflikte im Krankenhaus Der richtige Umgang mit muslimischen Patienten (Seminar)

In Deutschland leben vier Millionen Muslime – Tendenz steigend. Dem entspricht ein wachsender Anteil muslimischer Patientinnen und Patienten in Krankenhaus und Praxis. Ärzte und Pflegepersonal sind erfahrungsgemäß nicht ausreichend informiert über den religiösen Hintergrund und das kulturelle Umfeld ihrer muslimischen Patientinnen und Patienten. Diagnose und Therapie könnten wirksamer sein, wenn in die Behandlung auch kulturelle Aspekte einbezogen würden. Ähnliches gilt für die Arbeit der Gesundheitsverwaltungen mit muslimischen Patienten. – Welches sind die wesentlichen Prinzipien der islamischen Medizin? Was sagt der Islam zu Gesundheit und Krankheit? Auf welche religiösen Einstellungen und Verhaltensweisen bei Patienten muss in der Behandlung Rücksicht genommen werden – und wie sollte dies geschehen? Zielgruppen: Ärzte in Praxis und Krankenhaus, Arzthelferinnen, Pfleger und Schwestern, Krankenhauspersonal, Mitarbeiter von Wohlfahrtsverbänden, Gesundheitsämtern, Krankenkassen. - Tages- oder Zwei-Tages-Seminar. • Unerlässlich ist der Kontakt zu den Pflegedienstleiter/innen und den für Fortbildung verantwortlichen Mitarbeiter/innen in den Krankenhäusern. • Adressenliste niedergelassener Ärzte: erhältlich beim Gesundheitsamt.

Der Referent ist islamischer „Insider“ und arbeitet als Autor und Dozent über politische, rechtliche und kulturelle Aspekte des Islam. Er hat dieses Seminar schon mit vielen Krankenhäusern, Arztpraxen, Kommunalverwaltungen usw. in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.



Deutsche Muslim-Liga Bonn e.V. - 1432 / 2011